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Planung und Errichtung eines Technikums für den Betrieb und die Erprobung einer Versuchsanlage zum Aufschmelzen und Prillen von Siliciumpulver. Das Gebäude für die Anlage ist ein von der DS 900 abgerückter, 25 m hoher Turm inkl. Treppenhaus und Lastenaufzug mit einer Grundfläche von ca. 93 m². Der 2-geschossige Technikanbau auf der Ostseite dient als Ersatz der veralteten Kühlanlage und sorgt mit seinen 3 Kühltürmen aufdem Dach für die Umsetzung des Kühlkonzeptes der neuen und bestehenden Anlagen.

Moderne Technik und ein produktiver Mix aus Erfahrung und Kreativität sorgen für beste Ergebnisse.

TGZ Potsdam

Die AEMtec GmbH bietet die Entwicklung, Qualifikation, Industrialisierung und Produktion miniaturisierter und komplexer elektronischer Schaltungen, unter Verwendung von high-end chip-level-Technologien, wie COB und Flip Chip und weiteren Technologien. Die Kunden sind führende europäische OEMs, System-Integratoren und Anwendungsanbieter. AEMtec genießt hier das Vertrauen für Anwendungen von Elektroniken in verschiedensten Nischen wie zum Beispiel Computertomographen der Medizintechnik, LEDBeleuchtungssysteme und Motorsteuerungen für Green-Applications, hochmoderne Lithographie Systeme der Halbleiterindustrie sowie Sensoren mit verschiedenen Einsatzgebieten.

Die Produktion des Bauherren bzw. dessen Mutterkonzern benötigte binnen 3 Monaten neue großflächige Lagerkapazitäten. Das bestehende Gebäude wurde grundsaniert und somit entstand ein Lager von 1.615 m². Der Kopfbau bietet ca. 300 m² sanierte Bürofläche.

Farbtupfer KiTa Lessingstraße Freiberg

Hewa Leder

Neubau Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH

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KITA

Neubau einer Produktionsanlage mit technischer Ausstattung und Medienversorgung auf 4 Ebenen. Das Gebäude ist mit Büro- und Sozialbereich für 906 Mitarbeiter ausgestattet.

Neubau einer Produktionshalle und 2-geschossigem Büro- und Sozialbereich, die Chefetage wurde als attraktiven Turm konzipiert. Der Logistikbereich ist stützenfrei überdacht und erweitert die bereits vorhandene Produktionsanlage für Hitzeschilde, Verstärkungsstoffe, die Anwendung in Windkraftanlagen finden.

Neubau eines Gebäudes für Forschung, Entwicklung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem Gebiet der Solarstromtechnik. Entstanden ist ein 7-geschossiges Gebäude mit Modultechnikum, Büro- und Laborbereichen sowie einem Hörsaal mit rd. 100 Sitzplätzen. Das Stahlbetontragwerk ist mit überdurchschnittlichem Schwierigkeitsgrad einzustufen und die gesamte Planung unterlag einem hohen gestalterischen Anspruch. Weitere beauftragte Beratungsleistungen zu diesem Vorhaben: Schallschutzgutachten, Projektsteuerung und Koordinierung der Fachplanung Technische Ausrüstung.

Neubau eines Logistikzentrums der SolarWorld AG. Für Zwischen- und Endproduktlager, Kommissionierung und Versand. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung.

TGZ Potsdam

Untersicht

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Das Hochfeldmagnetlabor ist Speziallabor für gepulste, sehr hohe Magnetfelder und wurde durch diesen Neubau erweitert. Es handelt sich um ein eingeschossiges Gebäude, welches durch einen teilunterkellerten Bereich mit Außenzugang sowie Dachzentrale für technische Anlagen (Leitzentrale) und Büroräumen (Bildschirmarbeitsplätze) ergänzt wurde. Der Baukörper beinhaltet 6 innenliegenden Magnetzellen (3x 10MJ, 3x 1,5 MJ) und eine Kondensatorbank (max. 24 kV und 11 MJ). Der Entwurf von Gebäude und technischen Anlagen erfolgte unter Berücksichtigung von Spulenberst-, Explosions- und Hochspannungsgefahren. Bei der Planung der sicherheitsrelevanten Betonbauteile wurde mit nichtmagnetischer Bewehrung zur Vermeidung einer Wechselwirkung zwischen Hochenergie-Magnetspule und Baukonstruktion gearbeitet. Das entstandene Gebäude ist ein direkter Anbau an das seit 2004 in Nutzung befindliche HLD I. Die Energieeffizienz konnte durch nachhaltiges Bauen nachhaltig gesichert werden. Prägnat für dieses Vorhaben: - tägliche Baustellenpräsenz, Fahrzeit 25 min von Büro zu Baustelle - geschlossenes Dokumentenmanagement - Koordination aller an der Planung fachlich Beteiligten - enge Abstimmung mit der Bauherrschaft während der gesamten Planungs- und Ausführungsphase - durchgängige Kostenverfolgung in Gewerken / Vergabeeinheiten ab LP3 bis zur Schlussrechnung - geschlossene Bearbeitung in einheitlichem Programmsystem RIB ARRIBA - präzise Terminplanung mit Meilensteinplan und verknüpfte Detailablaufpläne Hinweis: Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung umfasste die Anlagengruppen 1 bis 8. Die definierten Honorarzonen pro Anlagengruppe variierten zwischen II/III unten.

Sanierung und Erweiterung Ohain-Schule Freiberg

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Untersicht

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Umbau und umfangreiche Sanierung eines DDR Altenheims mit 198 Plätzen, in ein Heim mit 128 Plätzen nach aktuellen Vorschriften und Heimmindestbauverordnung sowie aktuellen Anforderungen inkl. Außenanlagen. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.

Aufstellung des Bebauungsplanes nach den Vorgaben der Stadt Freiberg, bestehend aus dem Teilplan A (Planzeichnungen und Satzung) und Teilplan B (Begründung zur Satzung). In Zusammenarbeit mit den Fachbehörden wurden der Landschaftspflegerische Begleitplan und das Schallschutzgutachten erarbeitet. Weiterhin erfolgte die organisatorische Leitung zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) und der Vorbereitung der Abwägung im jeweiligen Parlament (Stadt, Gemeinde).

Freianlage der KiTa Lessingstraße Freiberg

Küchenstudio Weigelt in Pirna

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Analyse der vorhandenen Bausubstanz und der logistischen Ströme im Werksgelände. Varianten zur Neustrukturierung der Verwaltung und Sozialanlagen (produktionsnah und effizient) mit Kostenermittlung und Zeitplan als Entscheidungsgrundlage für die Konzeption.

Detail aus dem Treppenhaus der KiTa Lessingstraße Freiberg

Planung der Grünanlage für das gesamte Werk. Dabei werden Baumarten, Sträucher und Blumengewächse unterschieden und speziell für die Anlage eingesetzt.

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Denkmalgerechte Sanierung Gebläsehaus Alte Elisabeth

Erweiterung der Lagerkapazitäten, Stahlkonstruktion, moderne Hochregal-Lagertechnik, produktionsnahe Büros und Sozialräume, Logistik auf höchsten technischen und funktionellen Niveau, komplizierte Gründungsverhältnisse > Bohrpfahlgründung, besondere Bedingung des Bauherrn war komplette Stützenfreiheit. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.

Kornhaus

Komplettsanierung von 2 Wohngebäuden in Blockbauart (80 Wohneinheiten, Baujahr 1963, Typ IW58) Schaffung von zusätzlichen 20 Wohneinheiten durch Dachgeschossneubau, Neugestaltung der Außenanlagen.

Umbau eines seit der Wende im Rohbauzustand stehenden Produktionsgebäudes zum modernen Büro- und Verwaltungsgebäude der Deutschen Solar GmbH mit Versuchs- und Entwicklungslabore sowie einem Show-Room für größere Veranstaltungen. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.

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Kinderwaschzimmer in der KiTa Lessingstraße Freiberg

Anspruchsvolle Produktionshalle mit mehreren Funktionsbereichen in Stahlkonstruktion, produktionsnahe Büros, Sozialräume, umfangreiche technische Einrichtungen und Einbauten.

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Komplexe infrastrukturelle Erschließung eines mehrstufigen entwickelbaren Werksstandortes. - Verkehrsplanung - Parkierungsanlagen (~ 1.300 Stellplätze) - Interne/externe logistische Verknüpfungen - Medienver- und -entsorgung - Medienverbundsystem - Niederschlagswassermanagement - Einfriedungs-/ Zugangskonzept - Werkssicherheit

Flache Hirarchien und lösungsorientierte Arbeitsweise prägen unsere Tätigkeit

Funktionalgebäude der Wismut

Gebäudeneubau für Technikum zur Kleinserienproduktion, Lager des technischen Service und Kälteversorgung. Konstruktion in Stahlrahmenbauweise mit Stahlbetongeschoßdecken. Gebäude mit 3 Treppenhausschächten, Medienschacht und einem 5t-Lastenaufzug.

Potsdamer Gründerzentrum Go:In 2

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