Die durch das Hochwasser 2002 enorm beschädigte Brücke „Nach der Wanne“ über die Freiberger Mulde in Roßwein musste abgerissen werden. Es erfolgt ein Ersatzneubau mit Brückenklasse 60/30, einer Spannweite von 27 m ohne Strompfeiler. Die neue Brücke in Stahlverbundbauweise hat 2 Fahrspuren und einen Gehweg. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Umbau eines seit der Wende im Rohbauzustand stehenden Produktionsgebäudes zum modernen Büro- und Verwaltungsgebäude der Deutschen Solar GmbH mit Versuchs- und Entwicklungslabore sowie einem Show-Room für größere Veranstaltungen. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Zentrales Verwaltungsgebäude mit Forschung und Entwicklung, Kantine und Lehrwerkstatt. Hinweis: Den Mitarbeitern stehen als Nutzfläche 24.930 m² zur Verfügung, zusätzlich kommen 2.920 m² des Gebäudes C als Laborfläche hinzu.
Fertigungsgebäude für polykristalline Solarwafer mit den Arbeitsbereichen Säulenfertigung, Drahtsägen, Endreinigung, Qualitätskontrolle, Texturierung sowie zentralen technischen Versorgungseinrichtungen (Slurryaufbereitung, Kälteerzeugung), Sozialanlagen und produktionsnaher Verwaltung.
Analyse der vorhandenen Bausubstanz und der logistischen Ströme im Werksgelände. Varianten zur Neustrukturierung der Verwaltung und Sozialanlagen (produktionsnah und effizient) mit Kostenermittlung und Zeitplan als Entscheidungsgrundlage für die Konzeption.
Die AEMtec GmbH bietet die Entwicklung, Qualifikation, Industrialisierung und Produktion miniaturisierter und komplexer elektronischer Schaltungen, unter Verwendung von high-end chip-level-Technologien, wie COB und Flip Chip und weiteren Technologien. Die Kunden sind führende europäische OEMs, System-Integratoren und Anwendungsanbieter. AEMtec genießt hier das Vertrauen für Anwendungen von Elektroniken in verschiedensten Nischen wie zum Beispiel Computertomographen der Medizintechnik, LEDBeleuchtungssysteme und Motorsteuerungen für Green-Applications, hochmoderne Lithographie Systeme der Halbleiterindustrie sowie Sensoren mit verschiedenen Einsatzgebieten.
Aufstellung des Bebauungsplanes nach den Vorgaben der Stadt Freiberg, bestehend aus dem Teilplan A (Planzeichnungen und Satzung) und Teilplan B (Begründung zur Satzung). In Zusammenarbeit mit den Fachbehörden wurden der Landschaftspflegerische Begleitplan und das Schallschutzgutachten erarbeitet. Weiterhin erfolgte die organisatorische Leitung zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) und der Vorbereitung der Abwägung im jeweiligen Parlament (Stadt, Gemeinde).
Anspruchsvolle Produktionshalle mit mehreren Funktionsbereichen in Stahlkonstruktion, produktionsnahe Büros, Sozialräume, umfangreiche technische Einrichtungen und Einbauten.
Neubau von Logistikhallen mit Bürobereich und Aufenthaltsräumen als Anbau an das bestehende Logistikzentrum SolarLog. In diesem Zusammenhang werden die Sozialanlagen im bestehenden Gebäude erweitert. Der Neubau verfügt über eine Bereitstellungsfläche von 2.250 m² und 10 Überladerampen. Die Halle ist auf Bohrpfählen gegründet und die Tragkonstruktion besteht aus Stahl. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage installiert. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung und Bauleitung.
Planung der Grünanlage für das gesamte Werk. Dabei werden Baumarten, Sträucher und Blumengewächse unterschieden und speziell für die Anlage eingesetzt.
Neubau eines Logistikzentrums der SolarWorld AG. Für Zwischen- und Endproduktlager, Kommissionierung und Versand. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung.
Neubau einer Produktionsanlage mit technischer Ausstattung und Medienversorgung auf 4 Ebenen. Das Gebäude ist mit Büro- und Sozialbereich für 906 Mitarbeiter ausgestattet.
a) Überarbeitung Bebauungsplanung Gewerbegebiet Freiberg Ost b) Erstellung einer Medienkonzeption, Heranführung der einschlägigen Medien zur Photovoltaikindustrie c) Vorbereitung Masterplanung zur Industrieansiedlung
Planung und Errichtung eines Technikums für den Betrieb und die Erprobung einer Versuchsanlage zum Aufschmelzen und Prillen von Siliciumpulver. Das Gebäude für die Anlage ist ein von der DS 900 abgerückter, 25 m hoher Turm inkl. Treppenhaus und Lastenaufzug mit einer Grundfläche von ca. 93 m². Der 2-geschossige Technikanbau auf der Ostseite dient als Ersatz der veralteten Kühlanlage und sorgt mit seinen 3 Kühltürmen aufdem Dach für die Umsetzung des Kühlkonzeptes der neuen und bestehenden Anlagen.
Umbau und umfangreiche Sanierung eines DDR Altenheims mit 198 Plätzen, in ein Heim mit 128 Plätzen nach aktuellen Vorschriften und Heimmindestbauverordnung sowie aktuellen Anforderungen inkl. Außenanlagen. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
