a) Überarbeitung Bebauungsplanung Gewerbegebiet Freiberg Ost b) Erstellung einer Medienkonzeption, Heranführung der einschlägigen Medien zur Photovoltaikindustrie c) Vorbereitung Masterplanung zur Industrieansiedlung
Die durch das Hochwasser 2002 enorm beschädigte Brücke „Nach der Wanne“ über die Freiberger Mulde in Roßwein musste abgerissen werden. Es erfolgt ein Ersatzneubau mit Brückenklasse 60/30, einer Spannweite von 27 m ohne Strompfeiler. Die neue Brücke in Stahlverbundbauweise hat 2 Fahrspuren und einen Gehweg. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Umbau eines seit der Wende im Rohbauzustand stehenden Produktionsgebäudes zum modernen Büro- und Verwaltungsgebäude der Deutschen Solar GmbH mit Versuchs- und Entwicklungslabore sowie einem Show-Room für größere Veranstaltungen. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Planung der Grünanlage für das gesamte Werk. Dabei werden Baumarten, Sträucher und Blumengewächse unterschieden und speziell für die Anlage eingesetzt.
Neubau einer Produktions- und Lagerhalle mit integriertem Gefahrstoff-, Folien-, Pastenlager. Zelllogistik für Ausgangs- und Fertigprodukte als automatisches Kleinteillager, vollautomatische Modulfertigung, Fakturierung und Versand. Tragwerk als freispannende Stahlkonstruktion auf Stahlbetonfertigteilstützen und Spezialgründung auf ATLAS-Pfählen.
Das Hochfeldmagnetlabor ist Speziallabor für gepulste, sehr hohe Magnetfelder und wurde durch diesen Neubau erweitert. Es handelt sich um ein eingeschossiges Gebäude, welches durch einen teilunterkellerten Bereich mit Außenzugang sowie Dachzentrale für technische Anlagen (Leitzentrale) und Büroräumen (Bildschirmarbeitsplätze) ergänzt wurde. Der Baukörper beinhaltet 6 innenliegenden Magnetzellen (3x 10MJ, 3x 1,5 MJ) und eine Kondensatorbank (max. 24 kV und 11 MJ). Der Entwurf von Gebäude und technischen Anlagen erfolgte unter Berücksichtigung von Spulenberst-, Explosions- und Hochspannungsgefahren. Bei der Planung der sicherheitsrelevanten Betonbauteile wurde mit nichtmagnetischer Bewehrung zur Vermeidung einer Wechselwirkung zwischen Hochenergie-Magnetspule und Baukonstruktion gearbeitet. Das entstandene Gebäude ist ein direkter Anbau an das seit 2004 in Nutzung befindliche HLD I. Die Energieeffizienz konnte durch nachhaltiges Bauen nachhaltig gesichert werden. Prägnat für dieses Vorhaben: - tägliche Baustellenpräsenz, Fahrzeit 25 min von Büro zu Baustelle - geschlossenes Dokumentenmanagement - Koordination aller an der Planung fachlich Beteiligten - enge Abstimmung mit der Bauherrschaft während der gesamten Planungs- und Ausführungsphase - durchgängige Kostenverfolgung in Gewerken / Vergabeeinheiten ab LP3 bis zur Schlussrechnung - geschlossene Bearbeitung in einheitlichem Programmsystem RIB ARRIBA - präzise Terminplanung mit Meilensteinplan und verknüpfte Detailablaufpläne Hinweis: Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung umfasste die Anlagengruppen 1 bis 8. Die definierten Honorarzonen pro Anlagengruppe variierten zwischen II/III unten.
Analyse der vorhandenen Bausubstanz und der logistischen Ströme im Werksgelände. Varianten zur Neustrukturierung der Verwaltung und Sozialanlagen (produktionsnah und effizient) mit Kostenermittlung und Zeitplan als Entscheidungsgrundlage für die Konzeption.
Neubau eines Logistikzentrums der SolarWorld AG. Für Zwischen- und Endproduktlager, Kommissionierung und Versand. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung.
Die AEMtec GmbH bietet die Entwicklung, Qualifikation, Industrialisierung und Produktion miniaturisierter und komplexer elektronischer Schaltungen, unter Verwendung von high-end chip-level-Technologien, wie COB und Flip Chip und weiteren Technologien. Die Kunden sind führende europäische OEMs, System-Integratoren und Anwendungsanbieter. AEMtec genießt hier das Vertrauen für Anwendungen von Elektroniken in verschiedensten Nischen wie zum Beispiel Computertomographen der Medizintechnik, LEDBeleuchtungssysteme und Motorsteuerungen für Green-Applications, hochmoderne Lithographie Systeme der Halbleiterindustrie sowie Sensoren mit verschiedenen Einsatzgebieten.
Ersatzneubau von 2 durch das Hochwasser 2002 komplett zerstörten Fußgängerbrücken mit Bohrpfahlgründung der Widerlager und Stahlbau. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, den Fließquerschnitt nicht einzuengen und tragende Bauteile möglichst so auszubilden, dass ein erneutes Hochwasserereignis nicht zu starken Schädigungen führen kann. Strompfeiler bzw. Pfeiler im Fließquerschnitt sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
