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Planung der Grünanlage für das gesamte Werk. Dabei werden Baumarten, Sträucher und Blumengewächse unterschieden und speziell für die Anlage eingesetzt.

Farbtupfer KiTa Lessingstraße Freiberg

Sanierung und Erweiterung Ohain-Schule Freiberg

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Moderne Technik und ein produktiver Mix aus Erfahrung und Kreativität sorgen für beste Ergebnisse.

Analyse der vorhandenen Bausubstanz und der logistischen Ströme im Werksgelände. Varianten zur Neustrukturierung der Verwaltung und Sozialanlagen (produktionsnah und effizient) mit Kostenermittlung und Zeitplan als Entscheidungsgrundlage für die Konzeption.

Das öffentliche Gebäude, der bestehende EDEKA-Markt, wurde erweitert und entsprechend den geltenden EDEKA-Richtlinien umgebaut. Als Zielstellung des Vorhabens galt es mit einem fest vorgegebenen Budget die Attraktivität des Marktes maßgeblich zu erhöhen. Dabei spielte die Einhaltung des verfügbaren Zeitfensters für die Planungs- und Bauzeit eine ausschlaggebende Rolle. Gleichzeitig erfolgte: - die Erweiterung und Erneuerung der bestehenden Stellplatzanlage - Anpassung und Umbau der Zufahrt sowie aller Park- und Verkehrsflächen - Modernisierung des bestehenden Baumarktes Leitermann durch Sanierung der Zufahrt - Modernisierung der Wärmeversorgung durch ein Blockheizkraftwerk (BHKW) und Beleuchtung mit LED-Technik Alle an der Planung fachlich Beteiligten wurden von uns koordiniert und es erfolgte alles in enger Abstimmung mit der Bauherrschaft während der gesamten Planungs- und Ausführungsphase. Hinweis: Bei der Fachplanung Technische Ausrüstung waren die Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 Planungsumfang.

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KITA

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Hewa Leder

Komplexe infrastrukturelle Erschließung eines mehrstufigen entwickelbaren Werksstandortes. - Verkehrsplanung - Parkierungsanlagen (~ 1.300 Stellplätze) - Interne/externe logistische Verknüpfungen - Medienver- und -entsorgung - Medienverbundsystem - Niederschlagswassermanagement - Einfriedungs-/ Zugangskonzept - Werkssicherheit

Detail aus dem Treppenhaus der KiTa Lessingstraße Freiberg

Untersicht

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Denkmalgerechte Sanierung Gebläsehaus Alte Elisabeth

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Funktionalgebäude der Wismut

Aufstellung des Bebauungsplanes nach den Vorgaben der Stadt Freiberg, bestehend aus dem Teilplan A (Planzeichnungen und Satzung) und Teilplan B (Begründung zur Satzung). In Zusammenarbeit mit den Fachbehörden wurden der Landschaftspflegerische Begleitplan und das Schallschutzgutachten erarbeitet. Weiterhin erfolgte die organisatorische Leitung zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) und der Vorbereitung der Abwägung im jeweiligen Parlament (Stadt, Gemeinde).

Potsdamer Gründerzentrum Go:In 2

Neubau eines Logistikzentrums als Erweiterung/ Ersatz der bestehenden Logistikhallen am Standort "Süd" der Deutschen Solar GmbH in Freiberg. Dieses Logistikzentrum dient mit 4.200 Palettenstellplätzen zur Lagerung von Silizium-, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie zur Lagerung von Verpackungsmaterial für Wafer und Solarzellen.

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Freianlage der KiTa Lessingstraße Freiberg

a) Überarbeitung Bebauungsplanung Gewerbegebiet Freiberg Ost b) Erstellung einer Medienkonzeption, Heranführung der einschlägigen Medien zur Photovoltaikindustrie c) Vorbereitung Masterplanung zur Industrieansiedlung

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Die AEMtec GmbH bietet die Entwicklung, Qualifikation, Industrialisierung und Produktion miniaturisierter und komplexer elektronischer Schaltungen, unter Verwendung von high-end chip-level-Technologien, wie COB und Flip Chip und weiteren Technologien. Die Kunden sind führende europäische OEMs, System-Integratoren und Anwendungsanbieter. AEMtec genießt hier das Vertrauen für Anwendungen von Elektroniken in verschiedensten Nischen wie zum Beispiel Computertomographen der Medizintechnik, LEDBeleuchtungssysteme und Motorsteuerungen für Green-Applications, hochmoderne Lithographie Systeme der Halbleiterindustrie sowie Sensoren mit verschiedenen Einsatzgebieten.

Neubau einer kompletten Produktionsanlage mit Büro- und Sozialbereich sowie Verwaltung, mehrgeschossig statisch unbestimmtes Rahmentragwerk und komplizierte Baugrundverhältnisse. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.

Umbau und umfangreiche Sanierung eines DDR Altenheims mit 198 Plätzen, in ein Heim mit 128 Plätzen nach aktuellen Vorschriften und Heimmindestbauverordnung sowie aktuellen Anforderungen inkl. Außenanlagen. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.

Untersicht

Kornhaus

Neubau einer Produktionshalle und 2-geschossigem Büro- und Sozialbereich, die Chefetage wurde als attraktiven Turm konzipiert. Der Logistikbereich ist stützenfrei überdacht und erweitert die bereits vorhandene Produktionsanlage für Hitzeschilde, Verstärkungsstoffe, die Anwendung in Windkraftanlagen finden.

Kinderwaschzimmer in der KiTa Lessingstraße Freiberg

Gebäudeneubau für Technikum zur Kleinserienproduktion, Lager des technischen Service und Kälteversorgung. Konstruktion in Stahlrahmenbauweise mit Stahlbetongeschoßdecken. Gebäude mit 3 Treppenhausschächten, Medienschacht und einem 5t-Lastenaufzug.

TGZ Potsdam

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Küchenstudio Weigelt in Pirna

TGZ Potsdam

Planung und Errichtung eines Technikums für den Betrieb und die Erprobung einer Versuchsanlage zum Aufschmelzen und Prillen von Siliciumpulver. Das Gebäude für die Anlage ist ein von der DS 900 abgerückter, 25 m hoher Turm inkl. Treppenhaus und Lastenaufzug mit einer Grundfläche von ca. 93 m². Der 2-geschossige Technikanbau auf der Ostseite dient als Ersatz der veralteten Kühlanlage und sorgt mit seinen 3 Kühltürmen aufdem Dach für die Umsetzung des Kühlkonzeptes der neuen und bestehenden Anlagen.

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Zentrales Verwaltungsgebäude mit Forschung und Entwicklung, Kantine und Lehrwerkstatt. Hinweis: Den Mitarbeitern stehen als Nutzfläche 24.930 m² zur Verfügung, zusätzlich kommen 2.920 m² des Gebäudes C als Laborfläche hinzu.

Flache Hirarchien und lösungsorientierte Arbeitsweise prägen unsere Tätigkeit

Das Hochfeldmagnetlabor ist Speziallabor für gepulste, sehr hohe Magnetfelder und wurde durch diesen Neubau erweitert. Es handelt sich um ein eingeschossiges Gebäude, welches durch einen teilunterkellerten Bereich mit Außenzugang sowie Dachzentrale für technische Anlagen (Leitzentrale) und Büroräumen (Bildschirmarbeitsplätze) ergänzt wurde. Der Baukörper beinhaltet 6 innenliegenden Magnetzellen (3x 10MJ, 3x 1,5 MJ) und eine Kondensatorbank (max. 24 kV und 11 MJ). Der Entwurf von Gebäude und technischen Anlagen erfolgte unter Berücksichtigung von Spulenberst-, Explosions- und Hochspannungsgefahren. Bei der Planung der sicherheitsrelevanten Betonbauteile wurde mit nichtmagnetischer Bewehrung zur Vermeidung einer Wechselwirkung zwischen Hochenergie-Magnetspule und Baukonstruktion gearbeitet. Das entstandene Gebäude ist ein direkter Anbau an das seit 2004 in Nutzung befindliche HLD I. Die Energieeffizienz konnte durch nachhaltiges Bauen nachhaltig gesichert werden. Prägnat für dieses Vorhaben: - tägliche Baustellenpräsenz, Fahrzeit 25 min von Büro zu Baustelle - geschlossenes Dokumentenmanagement - Koordination aller an der Planung fachlich Beteiligten - enge Abstimmung mit der Bauherrschaft während der gesamten Planungs- und Ausführungsphase - durchgängige Kostenverfolgung in Gewerken / Vergabeeinheiten ab LP3 bis zur Schlussrechnung - geschlossene Bearbeitung in einheitlichem Programmsystem RIB ARRIBA - präzise Terminplanung mit Meilensteinplan und verknüpfte Detailablaufpläne Hinweis: Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung umfasste die Anlagengruppen 1 bis 8. Die definierten Honorarzonen pro Anlagengruppe variierten zwischen II/III unten.

Neubau Technologie- und Gewerbezentren Potsdam GmbH